Der Nachlasspfleger muss jährlich Rechenschaft ablegen

Gerhard Ruby - Portrait

Erklärt von Fachanwalt für Erbrecht Gerhard Ruby, Villingen, Rottweil, Radolfzell, Konstanz

Ist unbekannt, wer Erbe ist oder ob der Erbe die Erbschaft angenommen hat, so kann das Nachlassgericht einen Nachlasspfleger einsetzen, wenn dies zur Sicherung des Nachlasses erforderlich ist. Der Nachlasspfleger hat dem Nach­lass­ge­richt jährlich ei­nen Tä­tig­keits­be­richt einzureichen. Hier sind die we­sent­li­chen Um­stän­de und die von ihm ent­fal­te­ten Tä­tig­kei­ten dar­zu­le­gen.

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