Testament: Wie schreibe ich mein Testament?

„Wie schreibe ich mein Testament?“ erklärt von Erbrechtsanwalt Gerhard Ruby

Mit der Hand

Das Testament muss von A bis Z, also von Anfang bis Ende mit der Hand geschrieben werden. Unterschrift nicht vergessen. Am Besten leserlich mit Vor- und Zuname unterschrieben.

Mit Überschrift

Oft ist fraglich, ob ein Schriftstück wirklich ein Testament oder nur ein Entwurf ist. Deshalb sollte unbedingt eine Überschrift über das Testament gesetzt werden, aus der klar hervorgeht, dass es sich um ein Testament handelt, z.B. „Testament“, „Mein Testament“, „Mein letzter Wille“.

Mit Ort und Datum

Werden mehrere Testamente aufgefunden ist unklar, welches das letzte Testament war. Wird der Erblasser dement und damit testierunfähig, ist unklar, ob das Testament bei klarem Verstand geschrieben wurde. Das kann dazu führen, dass die Testamente für ungültig angesehen werden. Also Ort und vor allem das Datum nicht vergessen.

Mit Fachanwalt für Erbrecht

Die Umgangssprache und die Rechtssprache sind zwei Welten. Hier gilt: Gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht. Tragen Sie Ihre Vorstellungen einem auf Erbrecht spezialisierten Rechtsanwalt vor, der ihren letzten Willen, dann ins Juristische einwandfrei übersetzt.

 

 Ruby – Die Kanzlei für Erbrecht – Wir helfen Ihnen – Überall in Deutschland – Tel. 07721 / 9930505

Wichtig: Auch wenn sich auf unserer Homepage vieles für Sie einfach darstellen mag, fehlt auch dem intelligentesten Laien der Gesamtüberblick im Erbrecht. Oft werden schwierigste Punkte, die scheinbar im Vordergrund stehen, verstanden, grundlegende andere Probleme, die für den konkreten Fall wirklich entscheidend sind, aber gar nicht gesehen. Wir empfehlen Ihnen daher, unsere günstige Erstberatung von bis zu 1,5 Stunden in Anspruch zu nehmen. Die Erstberatung kann persönlich, telefonisch, schriftlich oder per Mail erfolgen. Sie kostet nur 190 Euro plus Mehrwertsteuer (eventuell noch Postgebührenpauschale, also im Ergebnis 226,10 oder 249,90 Euro). Sparen Sie nicht am falschen Ort. Oft müssen die Erben später viele Jahre prozessieren und Zigtausende an Anwalts- und Gerichtskosten zahlen, nur weil der Erblasser die geringen Erstberatungskosten sparen wollte. Übrigens: Bei einer Erstberatung durch uns erhalten Sie Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung kostenlos.

Menü