Tipps zur Erbschaftsteuer und Schwarzgeld im Nachlass

Erklärt von Rechtsanwalt Gerhard Ruby, Fachanwalt für Erbrecht, Radolfzell – Villingen – Rottweil

Nicht erst seit der Affäre um Uli Hoeneß haben Besitzer von Schwarzgeldkonten ein flaues Gefühl in der Magengegend. Was tun, wenn ahnungslose Angehörige plötzlich unversteuertes Geld erben? Was ist überhaupt steuerlich beim Erben und Vererben zu beachten? Was erbt das Finanzamt von meinem Vermögen?

Frage: Wer Schwarzgeld erbt, kann sich nicht wirklich freuen?

Antwort: Nein, denn er ist jetzt dazu verpflichtet, das Schwarzgeld beim Finanzamt offenzulegen und nachzuversteuern, einschließlich satter Hinterziehungszinsen in Höhe von 6 % pro Jahr. Also wirklich keine gute Geldanlage.

Frage: Wer solch unversteuertes Geld annimmt, ist rechtlich genauso angreifbar wie der einstige Besitzer? Was sind die Konsequenzen?

Antwort: Wenn der Erbe bemerkt, dass er Schwarzgeld, also unversteuertes bzw. nicht ordnungsgemäß versteuertes Geld geerbt hat, ist er verpflichtet, dies dem Finanzamt unverzüglich zu melden. Wenn er das tut, begeht der Erbe keine eigene Steuerhinterziehung und hat keinerlei strafrechtlichen Konsequenzen zu befürchten. Wenn er allerdings das „Schwarzgeld“ verschweigt, begeht der Erbe eine eigene Steuerstraftat mit allen Konsequenzen. Im schlimmsten Fall kann das sogar eine Haftstrafe bedeuten.

Frage: Warum ist dieses Thema so interessant?

Antwort: Das Thema Erbschaftsteuer ist eines der zentralen Aspekte bei der Errichtung des eigenen Testamentes. Ohne exzellente Kenntnisse des Erbschaftsteuerrechts und des Erbrechts kann man in aller Regel kein vernünftiges Testament gestalten. Denn keiner will, dass mehr Geld als unbedingt möglich ans Finanzamt vererbt wird.

Frage: Gibt es in ihrer Praxis viele solcher Fälle?

Antwort: Leider habe ich immer wieder Erbfälle zur Beratung, in denen im Vorfeld zu wenig an das Steuerrecht gedacht wurde und deshalb unverhältnismäßig viel Erbschaftsteuer anfällt. Nach dem Todesfall lässt sich nur noch wenig retten, wichtig ist, noch zu Lebzeiten das Thema Erbschaftsteuer anzugehen.

Erbrechtskanzlei RUBY –  Wir machen nur Erbrecht – Überall in Deutschland.-  Tel. 07721 / 9930505 –

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Wichtig: Auch wenn sich auf unserer Homepage vieles für Sie einfach darstellen mag, fehlt auch dem intelligentesten Laien der Gesamtüberblick im Erbrecht. Oft werden schwierigste Punkte, die scheinbar im Vordergrund stehen, verstanden, grundlegende andere Probleme, die für den konkreten Fall wirklich entscheidend sind, aber gar nicht gesehen. Wir empfehlen Ihnen daher, unsere günstige Erstberatung von bis zu 1,5 Stunden in Anspruch zu nehmen. Die Erstberatung kann persönlich, telefonisch, schriftlich oder per Mail erfolgen. Sie kostet nur 190 Euro plus Mehrwertsteuer (eventuell noch Postgebührenpauschale, also im Ergebnis 226,10 oder 249,90 Euro). Sparen Sie nicht am falschen Ort. Oft müssen die Erben später viele Jahre prozessieren und Zigtausende an Anwalts- und Gerichtskosten zahlen, nur weil der Erblasser die geringen Erstberatungskosten sparen wollte. Übrigens: Bei einer Erstberatung durch uns erhalten Sie Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung kostenlos.

Nicht erst seit der Affäre um Uli Hoeneß haben Besitzer von Schwarzgeldkonten ein flaues Gefühl in der Magengegend. Was tun, wenn ahnungslose Angehörige plötzlich unversteuertes Geld erben? Was ist überhaupt steuerlich beim Erben und Vererben zu beachten? Was erbt das Finanzamt von meinem Vermögen?

Frage: Wer Schwarzgeld erbt, kann sich nicht wirklich freuen?

Antwort: Nein, denn er ist jetzt dazu verpflichtet, das Schwarzgeld beim Finanzamt offenzulegen und nachzuversteuern, einschließlich satter Hinterziehungszinsen in Höhe von 6 % pro Jahr. Also wirklich keine gute Geldanlage.

Frage: Wer solch unversteuertes Geld annimmt, ist rechtlich genauso angreifbar wie der einstige Besitzer? Was sind die Konsequenzen?

Antwort: Wenn der Erbe bemerkt, dass er Schwarzgeld, also unversteuertes bzw. nicht ordnungsgemäß versteuertes Geld geerbt hat, ist er verpflichtet, dies dem Finanzamt unverzüglich zu melden. Wenn er das tut, begeht der Erbe keine eigene Steuerhinterziehung und hat keinerlei strafrechtlichen Konsequenzen zu befürchten. Wenn er allerdings das „Schwarzgeld“ verschweigt, begeht der Erbe eine eigene Steuerstraftat mit allen Konsequenzen. Im schlimmsten Fall kann das sogar eine Haftstrafe bedeuten.

Frage: Warum ist dieses Thema so interessant?

Antwort: Das Thema Erbschaftsteuer ist eines der zentralen Aspekte bei der Errichtung des eigenen Testamentes. Ohne exzellente Kenntnisse des Erbschaftsteuerrechts und des Erbrechts kann man in aller Regel kein vernünftiges Testament gestalten. Denn keiner will, dass mehr Geld als unbedingt möglich ans Finanzamt vererbt wird.

Frage: Gibt es in ihrer Praxis viele solcher Fälle?

Antwort: Leider habe ich immer wieder Erbfälle zur Beratung, in denen im Vorfeld zu wenig an das Steuerrecht gedacht wurde und deshalb unverhältnismäßig viel Erbschaftsteuer anfällt. Nach dem Todesfall lässt sich nur noch wenig retten, wichtig ist, noch zu Lebzeiten das Thema Erbschaftsteuer anzugehen.

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Was sich für Sie einfach darstellen mag, fehlt auch dem intelligentesten Laien der Gesamtüberblick im Erbrecht. Oft werden schwierigste Punkte, die scheinbar im Vordergrund stehen, verstanden, grundlegende andere Probleme, die für den konkreten Fall wirklich entscheidend sind, aber gar nicht gesehen. Wir empfehlen Ihnen daher, unsere günstige Erstberatung von bis zu 1,5 Stunden in Anspruch zu nehmen. Die Erstberatung kann persönlich, telefonisch, schriftlich oder per Mail erfolgen. Sie kostet nur 190 Euro plus Mehrwertsteuer (eventuell noch Postgebührenpauschale, also im Ergebnis 226,10 oder 249,90 Euro). Sparen Sie nicht am falschen Ort. Oft müssen die Erben später viele Jahre prozessieren und Zigtausende an Anwalts- und Gerichtskosten zahlen, nur weil der Erblasser die geringen Erstberatungskosten sparen wollte. Übrigens: Bei einer Erstberatung durch uns erhalten Sie Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung kostenlos.

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