Zehn Gründe, warum im Erbrecht so gestritten wird: Grund 5

Warum im Erbrecht so gestritten wird. Erklärt von Rechtsanwalt Gerhard Ruby

Warum im Erbrecht so gestritten wird

Grund 5: Teilungsanordnung oder Vorausvermächtnis?

So mancher schreibt in sein Testament: „Meine Söhne Anton und Wilhelm sind meine Erben je zur Hälfte. Anton bekommt meine Briefmarkensammlung, Wilhelm mein Aut.“ Im Erbfall steht man dann da: Die beiden Gegenstände haben einen unterschiedlichen Wert. Sollen die Söhne nun einen Wertausglich vornehmen oder nicht? Ein häufiger Streitpunkt. Es geht um die Abgrenzung zwischen Teilungsanordnung (mit Wertausgleich) oder Vorausvermächtnis (ohne Wertausgleich). Der Verstorbene hätte das in seinem Testament mit einem Wort klären können.

Grund 6

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Wichtig: Auch wenn sich auf unserer Homepage vieles für Sie einfach darstellen mag, fehlt auch dem intelligentesten Laien der Gesamtüberblick im Erbrecht. Oft werden schwierigste Punkte, die scheinbar im Vordergrund stehen, verstanden, grundlegende andere Probleme, die für den konkreten Fall wirklich entscheidend sind, aber gar nicht gesehen. Wir empfehlen Ihnen daher, unsere günstige Erstberatung von bis zu 1,5 Stunden in Anspruch zu nehmen. Die Erstberatung kann persönlich, telefonisch, schriftlich oder per Mail erfolgen. Sie kostet nur 190 Euro plus Mehrwertsteuer (eventuell noch Postgebührenpauschale, also im Ergebnis 226,10 oder 249,90 Euro). Sparen Sie nicht am falschen Ort. Oft müssen die Erben später viele Jahre prozessieren und Zigtausende an Anwalts- und Gerichtskosten zahlen, nur weil der Erblasser die geringen Erstberatungskosten sparen wollte. Übrigens: Bei einer Erstberatung durch uns erhalten Sie Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung kostenlos.

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